Worum es in diesem Thema geht
Der Übergang von der Schule in Ausbildung, Freiwilligendienst oder Beruf ist für Jugendliche und ihre Familien eine intensive Phase. Erwartungen, rechtliche Vorgaben wie die Schulpflicht in Hessen und finanzielle Fristen beim Kindergeld greifen hier direkt ineinander. Wenn nach der Sommerpause noch kein fester Ausbildungsplatz bereitsteht, braucht es verlässliche Orientierung statt gegenseitiger Vorwürfe.
In Frankfurt am Main gibt es ein gut ausgebautes Netz: Die Jugendberufsagentur bündelt Arbeitsagentur, Jugendjobcenter und Jugendberufshilfe unter einem Dach. Ergänzend helfen stadtnahe Träger und Initiativen mit Mentoring und Praxiserprobung.
Schritt für Schritt zur eigenen Perspektive
Kein Plan nach der Schule bedeutet nicht Stillstand. Wichtig ist, die formalen Vorgaben abzusichern – etwa die lückenlose Meldung als ausbildungssuchend, um den Kindergeldanspruch zu wahren – und gemeinsam den passenden Einstieg zu wählen. Ob Berufsfachschule (BÜA), Einstiegsqualifizierung (EQ) oder eine Beratung vor Ort: Es gibt immer einen tragfähigen nächsten Schritt.
Beiträge in diesem Themenbereich
Viele Fragen im Jugendalter berühren auch den Familienalltag, Finanzen und das gemeinsame Zusammenleben. Ergänzende Einblicke bietet das Thema Geld, Arbeit & Wohnen.
