Die bewusste Gestaltung sozialer Beziehungen, der ungehinderte Zugang zu kultureller Bildung und die kontinuierliche Mitwirkung am gesellschaftlichen Leben bilden das Fundament eines erfüllten, selbstbestimmten Älterwerdens. In einer dicht bebauten Metropole wie Frankfurt am Main, in der viele ältere Bürgerinnen und Bürger in Einpersonenhaushalten leben, kommt quartiersbezogenen Begegnungsräumen eine elementare Bedeutung zu.

Einsamkeit und sozialer Rückzug im nachberuflichen Leben entstehen selten schlagartig; sie entwickeln sich oft schleichend entlang veränderter Alltagsroutinen nach dem Eintritt in den Ruhestand, dem Wegzug der Kinder oder dem Verlust vertrauter Lebenspartner. Dieser Fachratgeber zeigt älteren Frankfurterinnen und Frankfurtern sowie ihren Angehörigen konkrete Wege auf, neue Kontakte im direkten Wohnumfeld zu knüpfen und aktiv am Stadtleben teilzunehmen.

Kommunale Steuerung: Leitstelle Älterwerden und Seniorenbeirat

Die Förderung einer aktiven Lebensgestaltung im Alter beruht in Frankfurt am Main auf einem eingespielten Zusammenspiel aus kommunaler Fachplanung, bürgerschaftlicher Interessenvertretung und institutionellen Förderstrukturen.

Die offene Altenarbeit im Stadtgebiet basiert rechtlich auf § 71 des Zwölften Buches Sozialgesetzbuch (SGB XII – Altenhilfe). Der Gesetzgeber beauftragt die Kommunen damit, Angebote vorzuhalten, die Schwierigkeiten des Alters verhüten, überwinden oder mildern und älteren Menschen die Möglichkeit erhalten, aktiv am Leben in der Gemeinschaft teilzunehmen.

Offene Altenhilfe nach § 71 SGB XII

Ein gesetzlicher Auftrag an die Kommunen zur Bereitstellung präventiver, nicht-stationärer Leistungen. Ziel ist die Förderung sozialer Kontakte, Bildung, Kultur und bürgerschaftlicher Teilhabe, um Selbstständigkeit und Lebensfreude im Alter ohne behördliche Hürden zu sichern.

Die Leitstelle Älterwerden im Jugend- und Sozialamt

Als koordinierende Steuerungs- und Planungsstelle fungiert die Leitstelle Älterwerden, die organisatorisch im Jugend- und Sozialamt der Stadt Frankfurt am Main verankert ist und ihren Sitz im zentralen Rathaus für Senioren in der Hansaallee 150 (60320 Frankfurt am Main) hat. Die Leitstelle versteht sich als strategische Drehscheibe zwischen der Kommunalverwaltung, den Verbänden der freien Wohlfahrtspflege und der Stadtgesellschaft.

Zu ihren Kernaufgaben gehören die Demografieberichterstattung und die Weiterentwicklung offener Altenhilfekonzepte. Zudem trägt die Leitstelle die redaktionelle Verantwortung für das Magazin Stadt Frankfurt im Blick – Informationen für Älterwerdende (vormals Senioren Zeitschrift), das quartalsweise über Angebote, Gesundheitsthemen und Termine informiert. Für direkte telefonische Auskünfte unterhält die Leitstelle das kommunale Frankfurter Seniorentelefon unter der Rufnummer 069 / 212-37070.

Der Seniorenbeirat der Stadt Frankfurt am Main

Die demokratisch legitimierte Interessenvertretung der älteren Bevölkerung wird durch den Seniorenbeirat der Stadt Frankfurt am Main gewährleistet. Das Gremium arbeitet überparteilich und überkonfessionell für alle Frankfurter Bürgerinnen und Bürger ab dem 60. Lebensjahr. Gesetzliche Aufgabe ist es, die Organe der Stadt – namentlich Stadtverordnetenversammlung und Magistrat – in allen seniorenrelevanten Angelegenheiten zu beraten.

Der Seniorenbeirat entsendet bevollmächtigte Mitglieder in alle 16 Frankfurter Ortsbeiräte. Dort nehmen sie mit beratender Stimme an den Sitzungen teil, stellen Anträge und fordern Verbesserungen ein – etwa bei barrierefreien Querungshilfen, der Aufstellung von Ruhebänken oder dem Erhalt von Stadtteiltreffs. In der Geschäftsstelle in der Hansaallee 150 (Telefon: 069 / 212-33405) hält der Seniorenbeirat regelmäßige Bürgersprechstunden ab.

Das Netzwerk der Begegnungsstätten: Mehr als 30 offene Treffs in Frankfurt

Frankfurt am Main zeichnet sich durch ein dezentrales Netz von über 30 Seniorenbegegnungsstätten, Stadtteiltreffs und Servicezentren aus. Diese Einrichtungen bilden das soziale Rückgrat der Quartiere und schaffen Begegnung im unmittelbaren Wohnumfeld.

Begegnungsstätten sind offene Bürgerhäuser des Stadtteils. Sie müssen weder Mitglied in einem Verband sein noch Einkommensnachweise vorlegen. Stadtteilcafés, Mittagstische und offene Spielrunden können Sie jederzeit spontan und ohne formale Voranmeldung besuchen.

Vielfalt der Träger in den Stadtteilen

Die offene Seniorenarbeit ist durch eine partnerschaftliche Trägerlandschaft geprägt:

  • Frankfurter Verband für Alten- und Behindertenhilfe e.V.: Der traditionsreichste und mit Abstand größte Träger betreibt über 30 Begegnungs- und Servicezentren, Stadtteiltreffs, Internetcafés und Aktivclubs in fast allen Frankfurter Stadtteilen.
  • Arbeiterwohlfahrt (AWO Kreisverband Frankfurt): Unterhält profilierte Seniorenclubs mit langer Tradition, unter anderem im Nordend, in Bornheim und in Bockenheim.
  • Caritasverband Frankfurt e.V. und Diakonie Frankfurt und Offenbach: Bieten quartiersbezogene Seniorentreffs, ökumenische Café-Angebote und Nachbarschaftsprojekte.
  • Bürgerinstitut e.V.: Die unabhängige Bürgerstiftung mit Sitz im Westend (Oberlindau 20) widmet sich seit Jahrzehnten der Förderung von bürgerschaftlichem Engagement und Selbstbestimmung im Alter.

Was bieten die offenen Treffpunkte?

Das Spektrum der wöchentlichen Angebote orientiert sich an den vielfältigen Interessen der Generation 60+:

  • Offener Mittagstisch: In vielen Zentren wird täglich oder mehrfach wöchentlich ein warmes, frisch zubereitetes Mittagessen serviert. Es schafft eine verlässliche Tagesstruktur und beugt Fehlernährung bei Alleinlebenden vor. Ein vollwertiges Menü liegt gemeinnützig kalkuliert meist zwischen 5,00 und 7,50 Euro.
  • Stadtteil- und Seniorencafés: Offene Nachmittage bei Kaffee und Kuchen ermöglichen ungezwungene Gespräche mit Nachbarinnen und Nachbarn. Das Kaffeegedeck kostet in der Regel etwa 3,00 bis 3,50 Euro.
  • Kreative und geistige Aktivitäten: Gedächtnistraining, Literaturkreise, Fremdsprachenzirkel, Malgruppen, Chöre und Handarbeitsrunden bieten geistige Anregung in der Gemeinschaft.
  • Gelenkschonende Bewegung: Nahezu alle Einrichtungen halten Seniorengymnastik, Sitz- und Rollatortanz, Stuhlyoga oder gezielte Sturzpräventionskurse vor.
  • Geselligkeit und Ausflüge: Regelmäßige Spielrunden (Bridge, Skat, Schach) und betreute Busausflüge in Taunus, Rheingau oder Wetterau eröffnen gemeinsame Natur- und Kulturerlebnisse.
BegegnungsformatTypische Inhalte & AktivitätenPrimäre Eignung & ZielgruppeKosten & Anmeldung
Offener MittagstischWarmes Menü, geregelte Essenszeiten, Geselligkeit im SpeiseraumSeniorinnen und Senioren, die ungern allein kochen; QuartiersbewohnerCa. 5,00 bis 7,50 € pro Menü; meist ohne Voranmeldung
Stadtteil- & SeniorencaféNachmittagskaffee, Kuchen, Tageszeitungen, informeller AustauschAlle älteren Menschen im Stadtteil, Nachbarn und AngehörigeKaffeegedeck ca. 3,00 bis 3,50 €; keine Anmeldung erforderlich
Aktivclubs & HobbygruppenGesellschaftsspiele (Skat, Schach, Bridge), Malen, Chorgesang, HandarbeitenGeistig und sozial aktive Personen mit Freude an gemeinsamen HobbysMeist kostenfrei; geringe Materialumlage; offener Zustieg
Präventive BewegungSeniorengymnastik, Stuhlyoga, Balance- und SturzprophylaxePersonen aller Fitnessgrade; auch mit Gehhilfen oder BeschwerdenVielfach kostenfrei oder 2,00 bis 5,00 € pro Stunde; teils mit Anmeldung
Digitale SprechstundenHilfe bei Smartphone, Tablet und Laptop, App-Nutzung, Online-DiensteInteressierte ab 50 Jahren mit konkreten BedienfragenKostenfrei oder gegen Spende; oft offene Sprechstunde
Mehrgenerationen-TreffsFamilienrestaurants, Repair-Cafés, Gemeinschaftsgarten, FesteGenerationenübergreifend: Seniorinnen, Senioren, Familien, JugendlicheKostenfrei; keine formale Anmeldung
U3L-GasthörerstudiumAkademische Vorlesungen und Seminare aller Fachbereiche an der UniversitätWissbegierige ab 50 Jahren; kein Abitur erforderlichAb 100,00 € pro Semester (für 4 SWS); Gasthörerantrag erforderlich
Besuchs- & BegleitdiensteHausbesuche, Spaziergänge, Vorlesen, Rikscha-Fahrten, TelefonkontakteAlleinlebende, mobilitätseingeschränkte oder isolierte ÄltereVollständig kostenfrei; Erstkontakt über Trägerkoordination

Generationendialog: Mehrgenerationenhäuser und Ehrenamt

Wenn eigene Enkelkinder weit entfernt wohnen oder junge Familien im Großstadtalltag Entlastung vermissen, stiftet der generationenübergreifende Dialog auf beiden Seiten emotionale Bereicherung und Sinnstiftung.

Mehrgenerationenhäuser in Frankfurt

Gefördert durch Bund und Stadt verbinden die Frankfurter Mehrgenerationenhäuser Angebote für alle Altersgruppen unter einem Dach:

  • Mehrgenerationenhaus Frankfurt im Gallus (Kinder im Zentrum Gallus e.V., Idsteiner Straße 91): Das Haus bietet mit dem Format SenNa 60+ (Senioren-Nachmittag) anregende Vorträge und gesellige Runden. Im generationenübergreifenden GallusGarten bewirtschaften Ältere und junge Familien gemeinsam Hochbeete. Das offene Familienrestaurant und Digitaltreffs runden das Programm ab.
  • Mehrgenerationenhaus Nachbarschaftszentrum Ostend e.V. (Waldschmidtstraße 39): Neben dem täglichen offenen Mittagstisch und Seniorenyoga hat sich das wöchentliche Café Computerkram als generationenübergreifender Anlaufpunkt etabliert.

Wunschgroßeltern des Bürgerinstituts e.V.

Das traditionsreiche Wunschgroßeltern-Projekt des Bürgerinstituts bringt engagierte ältere Menschen mit Familien zusammen, denen die familiäre Unterstützung durch Großeltern vor Ort fehlt.

Als ehrenamtliche Wunschgroßeltern schenken Sie einem Kind wöchentlich einige Stunden Zeit: beim Vorlesen, Spielen auf dem Spielplatz oder gemeinsamen Erkunden des Stadtteils. Die Vermittlung wird durch Fachkräfte professionell begleitet: Nach Kennenlerngesprächen und Vorlage eines erweiterten Führungszeugnisses werden die Tandems geschult und kontinuierlich unterstützt.

DIE FRANKFURTER LESEPATEN e.V.

Wer Freude an Sprache und Leseförderung hat, engagiert sich bei den Frankfurter Lesepaten. Rund 400 Ehrenamtliche unterstützen Kinder an über 65 Frankfurter Grund- und Förderschulen. Ein- bis zweimal wöchentlich begleiten die Lesepatinnen und Lesepaten Schulkinder der ersten bis vierten Klasse in Einzelförderung oder Zweiergruppen außerhalb des regulären Unterrichts, wecken Freude an Geschichten und stärken das Sprachverständnis.

Wissenschaftliche Weiterbildung, Kultur und Medienkompetenz

Geistige Neugier und die Teilhabe am reichen Kulturleben Frankfurts sind wesentliche Pfeiler für Lebensqualität im Alter.

Universität des 3. Lebensalters (U3L) an der Goethe-Universität

Die 1982 gegründete Universität des 3. Lebensalters (U3L) am Campus Westend gehört zu den traditionsreichsten Einrichtungen für ältere Studierende in Deutschland.

  • Voraussetzungen: Weder Abitur noch ein beruflicher Abschluss sind vorgeschrieben. Das Mindestalter beträgt 50 Jahre. Es werden keine Prüfungen abgenommen und keine Noten vergeben.
  • Inhalte: Semesterweise stehen hunderte Vorlesungen und Seminare aus Geschichte, Kunstgeschichte, Philosophie, Literatur, Recht, Naturwissenschaften und Medizin zur Auswahl.
  • Kosten: Der Semestergrundbeitrag liegt bei 100,00 Euro für vier Semesterwochenstunden (SWS). Das Gasthörerstudium bindet ältere Menschen ganz selbstverständlich in den lebendigen Campusbetrieb ein.

Medienkompetenz und digitale Teilhabe

Ob Fahrplanauskunft, Terminbuchung im Bürgeramt oder Fotoaustausch mit der Familie: Der sichere Umgang mit digitalen Geräten sichert Eigenständigkeit.

  • Café Anschluss (Dornbusch, Hansaallee 150) und Café Mouseclick (Höchst, Bolongarostraße 137): Die spezialisierten Medientreffs des Frankfurter Verbands bieten praxisnahe Smartphone-, Tablet- und PC-Kurse in kleinen Gruppen mit viel Geduld.
  • Café Computerkram im Ostend (Waldschmidtstraße 39): Jeden Mittwochnachmittag von 15:30 bis 17:30 Uhr beantworten Ehrenamtliche individuelle Fragen zu Handys und Tablets – kostenfrei und ohne Anmeldung.
  • Digitallotsinnen und Digitallotsen: Im städtischen Förderprogramm Würde im Alter bieten geschulte Freiwillige in mehreren Stadtteilen kostenlose Sprechstunden in Begegnungsstätten an.

Kulturpass und Frankfurt-Pass

Kulturelle Erlebnisse stehen in Frankfurt allen offen, unabhängig vom Einkommen:

  • Der Kulturpass (Kultur für ALLE e.V.): Wer Grundsicherung im Alter, Wohngeld oder den Frankfurt-Pass bezieht, erhält den Kulturpass für 1,00 Euro Schutzgebühr. Damit kosten Eintrittskarten für Oper, Schauspiel, Alte Oper, Museen und freie Theater jeweils nur 1,00 Euro. Ausgabestellen gibt es im gesamten Stadtgebiet (u. a. im Haus am Dom, Domplatz 3, und im Melange am Römer, Braubachstraße 15b).
  • Der Frankfurt-Pass: Ermöglicht Vergünstigungen von bis zu 100 Prozent in städtischen Museen, im Zoo, Palmengarten sowie in städtischen Bädern und berechtigt zum vergünstigten Bezug von RMV-Fahrkarten. Die Beantragung erfolgt über die bezirklichen Sozialrathäuser.

Kontaktangebote bei Einsamkeit und sanfte Bewegung im Park

Wenn das eigene Netzwerk kleiner wird oder die Mobilität nachlässt, stehen aufsuchende und telefonische Initiativen bereit, um Isolation zu verhindern.

Silbernetz: Einfach mal reden

Das bundesweite Silbertelefon ist täglich von 08:00 bis 22:00 Uhr unter der kostenfreien Rufnummer 0800 4 70 80 90 erreichbar. Es richtet sich an Menschen ab 60 Jahren, die das Bedürfnis nach einem vertraulichen Gespräch haben. Es bedarf keines Krisenanlasses. Auf Wunsch vermittelt Silbernetz ehrenamtliche Silbernetz-Freundschaften für verlässliche, wöchentliche Telefonate.

Malteser Hilfsdienst: Besuchsdienste und Rikscha-Projekt

Der Malteser Hilfsdienst Frankfurt (Schmidtstraße 67) begleitet ältere Menschen mit mehreren spezialisierten Angeboten:

  • Besuchs- und Begleitungsdienst: Ehrenamtliche besuchen alleinlebende Seniorinnen und Senioren wöchentlich für Gespräche, Vorlesen oder gemeinsame Spaziergänge.
  • Besuchshundedienst: Ausgebildete Therapiehunde-Teams schenken Freude und tierische Zuwendung in der häuslichen Umgebung.
  • Rikscha-Projekt „Radeln ohne Alter“: Ehrenamtliche Piloten holen mobilitätseingeschränkte Menschen an der Haustür zu kostenfreien, windgeschützten Ausfahrten am Mainufer oder in Parkanlagen ab.

Bewegung im öffentlichen Raum: Netzwerk Aktiv bis 100

In Kooperation mit dem Turngau Frankfurt e.V. bieten über 20 Turn- und Sportvereine wöchentliche Bewegungsgruppen unter dem Motto Aktiv bis 100 an. Die Übungen sind so aufgebaut, dass auch Hochaltrige mit Gehhilfen oder Bewegungseinschränkungen sicher teilnehmen können. Ergänzend führen Vereine in mehreren Stadtteilen regelmäßige, kostenfreie Frankfurter Gesundheitsspaziergänge mit leichten Mobilisationspausen durch.

Einen vollständigen Überblick über alle Stadtteilzentren, aktuelle Wochenprogramme und offene Mittagstische finden Sie direkt beim Frankfurter Verband für Alten- und Behindertenhilfe e.V. (frankfurter-verband.de).

Zentrale Begegnungsstätten in den Frankfurter Stadtteilen

Die folgende Auswahl stellt etablierte Anlaufstellen in verschiedenen Quartieren vor:

StadtteilEinrichtung & TrägerSchwerpunktangeboteAdresse, Kontakt & ÖPNV
Altstadt / ZentrumBegegnungszentrum Melange am Römer (Frankfurter Verband)Innenstadtcafé, Ausgabestelle Kulturpass, Vorträge, SpieleabendeBraubachstraße 15b, Tel. 069 / 299807-2220; Tram 11, 12 (Römer)
BockenheimBockenheimer Treff (Frankfurter Verband)Offener Mittagstisch, Stadtteilcafé, Handarbeitskreis, GymnastikAm Weingarten 18–20, Tel. 069 / 299807-2212; U6, U7 (Leipziger Straße)
Bornheim / OstendZentrum Bornheim/Ostend (Frankfurter Verband)Mittagstisch, Kaffeenachmittage, Gedächtnistraining, AusflügeArnsburger Straße 24, Tel. 069 / 299807-2214; U4 (Höhenstraße)
DornbuschCafé Anschluss & Kreativwerkstatt (Frankfurter Verband)Kulturcafé, Smartphone-Kurse, Digitallotsen, MalkurseHansaallee 150, Tel. 069 / 299807-2230; U1–U3, U8 (Dornbusch)
GallusMehrgenerationenhaus Gallus (Kinder im Zentrum Gallus e.V.)Format SenNa 60+, GallusGarten, Familienrestaurant, DigitaltreffIdsteiner Straße 91, Tel. 069 / 75846666; S3–S6 (Galluswarte)
HöchstZentrum Höchst & Café Mouseclick (Frankfurter Verband)Café au Lait, Internetcafé 50+, Theatergruppe, interkultureller DialogBolongarostraße 137, Tel. 069 / 299807-2219; Bus 50, 51, 54
HöchstSenioren-Initiative Höchst (Frankfurter Verband)Selbstorganisierte Wanderungen, Kinobesuche, DiskussionskreiseGebeschusstraße 44, Tel. 069 / 299807-2221; S1, S2 (Höchst)
OstendMehrgenerationenhaus (NBZ Ostend e.V.)Täglicher Mittagstisch, Café Computerkram, SeniorenyogaWaldschmidtstraße 39, Tel. 069 / 439645; U6, U7 (Zoo)
SachsenhausenZentrum Sachsenhausen-West / Riedhof (Frankfurter Verband)Mittagstisch, Bridgegruppen, Stuhlyoga, QuartiersfesteMörfelder Landstraße 210–212, Tel. 069 / 299807-2211; Tram 14, 17
WestendBürgerinstitut e.V. (Freie Bürgerstiftung)Wunschgroßeltern-Vermittlung, Engagementberatung, FachvorträgeOberlindau 20, Tel. 069 / 972017-0; U6, U7 (Alte Oper)

Den ersten Schritt wagen: Praktische Hinweise für den Einstieg

Der Eintritt in eine neue Gruppe oder das erste Betreten einer Begegnungsstätte kann Überwindung kosten. Die folgenden Schritte erleichtern das Ankommen: